Küssen gegen «Schwulenheiler»

Der als «Schwulenheiler» bekannte Arne Elsen startete am Freitagabend seine Veranstaltungsreihe im Pfäffiker Chesselhuus. In einem Heilungsgottesdienst sollen die Teilnehmenden Gott durch sich wirken lassen und in einen «gesunden» Lebensstil hineinwachsen. Bekannt wurde Elsen durch eine Doku des deutschen TV-Senders NDR. Durch sogenannte «Heilungsrituale» versuchte Elsen in dieser einem verdeckten NDR-Reporter den «Geist der Homosexualität» auszutreiben. Artikel ansehen

Homosexualität ist keine Krankheit!

Am kommenden Wochenende wird der als «Schwulenheiler» bekannte Arno Elsen eine Veranstaltungsreihe im Chesselhuus, Pfäffikon ZH durchführen. In einem Heilungsgottesdienst sollen die Teilnehmenden Gott durch sich wirken lassen und in einen «gesunden» Lebensstil hineinwachsen. Bekannt wurde Elsen durch eine Doku des deutschen TV-Senders NDR. Durch sogenannte «Heilungsrituale» versuchte Elsen in dieser einem verdeckten NDR-Reporter den «Geist der Homosexualität» auszutreiben. Artikel ansehen

JUSO stellt den jüngsten Gemeinderat von Uster

Mit 1994 Stimmen wurde Florin Schütz, der für die JUSO auf der SP-Liste kandidierte, in den Ustermer Gemeinderat gewählt. Der 22-jährige Student ist damit das jüngste Mitglied der Ustermer Legislative. «Ich freue mich riesig über das Vertrauen der Ustermer Stimmbevölkerung. Die JUSO hat einen grossen und gut sichtbaren Wahlkampf betrieben und konsequent auf Inhalte gesetzt. Wir forderten günstige Wohnräume, einen starken Service Public und eine stärkere Vertretung der jungen Generation in der Politik. Nun gilt es, diese Forderungen auch im Gemeinderat zu verfolgen.», so Schütz nach der Wahl. Artikel ansehen

Mit Herz gegen Kommerz

Anlässlich des Valentinstags verteilte die JUSO Zürich Oberland am Bahnhof Uster Gebäck an die Pendler*innen. Grund für den Anlass waren die beiden Gemeinderatskandidaturen der Jungpartei. Artikel ansehen

Offener Brief an Thomas Heiniger

Sehr geehrter Herr Heininger

Vor vier Jahren – ich war zum damaligen Zeitpunkt 15 – versuchte ich mir das Leben zu nehmen. Ich schluckte all die Tabletten, deren ich habhaft werden konnte, und wartete. Irgendwann begann mein Herz zu rasen, unheimlich schnell, ich wurde panisch, konnte nicht mehr atmen, nicht mehr denken, alles war so verschwommen, die Wände rückten immer näher und ich musste raus, raus, einfach nur raus. Auf der Strasse brach ich zusammen und wurde notfallmässig ins Spital eingeliefert. Artikel ansehen

JUSO verärgert über Ja-Parole zu Herzkern Uster

Mit einer Protestaktion vor dem Stadthaus kämpfte die JUSO bis zuletzt gegen das Stadtentwicklungsprojekt Herzkern Uster. Dass der Gemeinderat dieses nun plötzlich unterstützen möchte, sorgt bei den Jungsozialist_innen für Kopfschütteln. Artikel ansehen

Offener Brief an Christian Klambaur

Herr Klambaur, wir müssen uns über Ihren Humor unterhalten. Kürzlich haben Sie auf Facebook ein höchst rassistisches Video veröffentlicht. Eine dunkelhäutige Person bittet um Asyl und wird mit den Worten «Asyl? Aber sicher nicht in Bubikon, du scheiss Neger!» in den Abgrund getreten. Das Ganze ist eine Nachvertonung des Films «300», die Sie – von den Medien darauf angesprochen – im Nachhinein als «lustig» bezeichneten. Artikel ansehen

Offener Brief an die Sonntagszeitung

Sehr geehrte Sonntagszeitung

Mit Schrecken hat die JUSO Zürich Oberland den von Bettina Weber verfassten und von Ihnen veröffentlichten Artikel „Spüren Sie die fatale Sommer-Garderoben-Euphorie?“ gelesen.
Mit Schrecken, weil Frau Weber mit diesem Artikel Bodyshaming vom Feinsten betreibt. Sie nimmt sich heraus, Menschen vorzuschreiben, was sie zu tragen haben und was gefälligst nicht und sowieso habe man sich gefälligst hässlich zu finden, sobald man etwas Haut zeigt. Vor allem wenn man wabblige Arme, keinen flachen Bauch oder kein Sixpack hat. Artikel ansehen

Stop Bodyshaming – JUSO begrüsst Pendler am Bahnhof Uster

Die «Bodyshaming»-Kampagne der JUSO Zürich Oberland geht in die nächste Runde. Nachdem man im Winter gegen die Plakate von Fitness-Centern vorging, sorgte man nun dafür, dass die Pendler mal was anderes als die üblichen Plakate zu sehen bekommen.

Wer in unserer Gesellschaft nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht, hat keinen leichten Stand. Täglich wird man mit Werbung bombardiert, die einem klarmacht, dass man zu dick, zu gross, zu klein oder ganz allgemein: Dass man nicht schön genug ist. Artikel ansehen

Stop Bodyshaming! Gegen gefährliche Schönheitsideale

„Wieder kein Sixpäckli unter dem Weihnachtsbaum?“
„Liken Sie Ihre Figur noch?“
Mit diesen und anderen Sprüchen macht die Fitnesskette „Activ Fitness“ seit ca. Neujahr Werbung in diversen Städten, hauptsächlich an Bahnhöfen. Am Bahnhof Uster bspw., kann man nirgends stehen ohne von irgendwelchen Plakaten als zu dick, zu wenig muskulös oder generell zu wenig schön bezeichnet zu werden. Kurz: Bodyshaming, all over.
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