Die JUSO Zürcher Oberland ist neu im Parlament von Illnau-Effretikon vertreten. Mit ihrem Slogan „Alle haben Platz“ trat sie als einzige Jungpartei zu den Wahlen an und konnte erfolgreich einen Sitz gewinnen.
Künftig wird Simon Heim (22) aus Illnau die JUSO Zürcher Oberland im Parlament vertreten. „Soziale Gerechtigkeit, ökologische Verantwortung und demokratische Teilhabe gehören für mich untrennbar zusammen. Nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir eine lebenswerte Zukunft für alle sichern“, sagt der 22-jährige Zimmermann.
Auch Silas Muggli erzielte bei den Gemeinderatswahlen in Bubikon ein starkes Resultat. Mit knapp 36 Prozent holte der JUSO-Kandidat einen deutlich grösseren Stimmenanteil als die SP jeweils bei kantonalen und nationalen Wahlen erreichen konnte. Das Resultat zeigt: Eine engagierte linke Politik findet auch auf kommunaler Ebene zunehmend Unterstützung.
Gleichzeitig wirft die tiefere Wahlbeteiligung ein kritisches Licht auf die Kommunalpolitik von Bubikon und anderen Verfassungsgemeinden. “Dass so viele Menschen abstimmen (60%), aber deutlich weniger wählen (40%), zeigt ein strukturelles Problem”, sagt Silas Muggli. “Die Gemeindepolitik muss wieder näher an die Lebensrealität der Bevölkerung rücken und demokratischer werden”.
Die JUSO konnte im Zürcher Oberland neben einer starken Präsenz in den sozialen Medien vor allem von persönlichen Gesprächen mit der Bevölkerung profitieren. Mit Flyer-Aktionen und Strassenkampagnen suchten die Mitglieder den Austausch direkt mit den Menschen vor Ort.
„Besonders erfreulich ist der Mitgliederzuwachs. Das bestätigt uns darin, dass wir junge Menschen erfolgreich ansprechen und wir ihre Themen und Anliegen in die Politik bringen können.“, sagt Jael D’Agostino, Co-Präsidentin der JUSO Zürcher Oberland.
Mit dem Einzug ins Parlament will die JUSO Zürcher Oberland die Interessen junger Menschen stärker in die lokale Politik einbringen.
JUSO schafft Parlamentseinzug in Illnau-Effretikon - starkes Signal für junge linke Politik
Die JUSO Zürcher Oberland ist neu im Parlament von Illnau-Effretikon vertreten. Mit ihrem Slogan „Alle haben Platz“ trat sie als einzige Jungpartei zu den Wahlen an und konnte erfolgreich einen Sitz gewinnen.
Künftig wird Simon Heim (22) aus Illnau die JUSO Zürcher Oberland im Parlament vertreten. „Soziale Gerechtigkeit, ökologische Verantwortung und demokratische Teilhabe gehören für mich untrennbar zusammen. Nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir eine lebenswerte Zukunft für alle sichern“, sagt der 22-jährige Zimmermann.
Auch Silas Muggli erzielte bei den Gemeinderatswahlen in Bubikon ein starkes Resultat. Mit knapp 36 Prozent holte der JUSO-Kandidat einen deutlich grösseren Stimmenanteil als die SP jeweils bei kantonalen und nationalen Wahlen erreichen konnte. Das Resultat zeigt: Eine engagierte linke Politik findet auch auf kommunaler Ebene zunehmend Unterstützung.
Gleichzeitig wirft die tiefere Wahlbeteiligung ein kritisches Licht auf die Kommunalpolitik von Bubikon und anderen Verfassungsgemeinden. “Dass so viele Menschen abstimmen (60%), aber deutlich weniger wählen (40%), zeigt ein strukturelles Problem”, sagt Silas Muggli. “Die Gemeindepolitik muss wieder näher an die Lebensrealität der Bevölkerung rücken und demokratischer werden”.
Die JUSO konnte im Zürcher Oberland neben einer starken Präsenz in den sozialen Medien vor allem von persönlichen Gesprächen mit der Bevölkerung profitieren. Mit Flyer-Aktionen und Strassenkampagnen suchten die Mitglieder den Austausch direkt mit den Menschen vor Ort.
„Besonders erfreulich ist der Mitgliederzuwachs. Das bestätigt uns darin, dass wir junge Menschen erfolgreich ansprechen und wir ihre Themen und Anliegen in die Politik bringen können.“, sagt Jael D’Agostino, Co-Präsidentin der JUSO Zürcher Oberland.
Mit dem Einzug ins Parlament will die JUSO Zürcher Oberland die Interessen junger Menschen stärker in die lokale Politik einbringen.